Kategorie: Studentische Vollversammlung

  • Punsch statt Putsch

    Komm am Mittwoch ab 18 Uhr zur studentischen Vollversammlung in den Kupferbau!

    Alle Studis können mit abstimmen – hier gibt es genauere Infos, wie ihr mit abstimmen könnt.

    Auf der Studentischen Vollversammlung geht es unter anderem um folgende Themen:

    Wasserspender

    Kaffeepreise in den Cafeterien

    Kooperationsverhältnisse mit israelischen Universitäten

    und vieles mehr!

  • Studentische Vollversammlung SoSe 2025

    Die Studentische Vollversammlung fand am 17.07.2025 im Kupferbau HS 24 statt. Alle Studierenden der Universität Tübingen konnten hier mit abstimmen.

    Hier findest du die beschlossenen Anträge und vorläufiges Protokoll.

    Wie es funktioniert und welchen Account du am besten schon vor Donnerstag erstellst, findest du unter StudVV.

  • Studentische Vollversammlung

    Die studentische Vollversammlung findet am 15.01.2025 ab18 c.t. Hörsaal 21, Kupferbau und online statt. (Laut Beschluss StuRa-Sitzung 16.12.2024).

    Auf der Studentischen Vollversammlung geht es unter anderem um folgende Themen:

    • Semesterbeitragserhöhung
    • Wohnkosten
    • StuWe
    • und Eure eigenen Themen!

    Ihr wollt über eure eigenen Anliegen sprechen? Dann reicht fristgerecht bis einschließlich Samstag, den 11. Juli, 18 Uhr eure Anträge, Themen und Anliegen ein, die ihr auf der Tagesordnung der Vollversammlung sehen wollt. Schreibt diese per Mail an oeffentlichkeitsarbeit{ät}vs-tuebingen.de

    Wenn ihr bei der StudVV abstimmen wollt, müsst ihr einen HoPo-Portal Account mit eurer studentischen Mailadresse erstellen. Das geht über diesen Link: https://portal.fzs.de/join/studvvunitue/

    Bei der StudVV gilt für die Präsenz- sowie Onlineteilnahme die Geschäftsordnung sowie folgende Nettiquette:

    • ausreden lassen
    • nicht reinrufen
    • keine Beleidigungen und persönlichen Angriffe
    • keine Personen oder Positionen lächerlich machen
    • Das Aufnehmen oder Speichern der Veranstaltung ist verboten
    • Moralisierungen und Polemik vermeiden
    • konsensorientierte Diskussion, das heißt auch Übereinstimmungen würdigen
    • Kompromissbereitschaft bei der Positionsfindung
    • sachlich argumentieren
    • beim Thema bleiben/nah am Thema diskutieren
    • Killerphrasen/Totschlagargument vermeiden
    • Wiederholungen vermeiden
    • Beiträge kurz fassen
    • auf (Gegen)Argumente eingehen
    • Redner*innen sollen bei ihren Beiträgen ihren Vornamen nennen
    • Abkürzungen vermeiden
    • die gesetzlichen Bestimmungen, insbesondere die des Strafrechts, Urheberrechts, des Persönlichkeitsrechtes und des Jugendschutzgesetzes, gilt es zu beachten.

    Wir behalten uns vor, bei Nichteinhaltung dieser Regeln Menschen von der Veranstaltung zu verweisen.

  • Statement zum Tübinger Missbrauchsfall

    Thematisiert wurde der Missbrauchsfall in der Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum auch schon in der studentischen Vollversammlung am 17.07.2024. Diese hat mit großer Mehrheit für die Positionierung der Verfassten Studierendenschaft (VS) gestimmt: eine Solidarisierung mit allen Betroffenen von psychischer und physischer Gewalt.

    Das komplette Statement findet ihr jetzt unter www.vs-tuebingen.de/stellungnahmen-pms.

  • Studentische Vollversammlung am 17. Juli 2024

    Die studentische Vollversammlung fand am 17.07.2024 ab18 c.t. Hörsaal 22, Kupferbau und online statt. (Laut Beschluss StuRa-Sitzung 08.07.2024).

    Auf der Studentischen Vollversammlung geht es unter anderem um folgende Themen:

    • Mental Health an der Uni
    • Finanzen der Verfassten Studierendenschaft
    • Beratungsstellen
    • All Gender Toiletten
    • und Eure eigenen Themen!

    Ihr wollt über eure eigenen Anliegen sprechen? Dann reicht fristgerecht bis einschließlich Samstag, den 14. Juli, 18 Uhr eure Anträge, Themen und Anliegen ein, die ihr auf der Tagesordnung der Vollversammlung sehen wollt. Schreibt diese per Mail an oeffentlichkeitsarbeit{ät}vs-tuebingen.de

    Wenn ihr bei der StudVV abstimmen wollt, müsst ihr einen OpenSlides-Account beantragen. Das geht über das Formular weiter unten auf dieser Seite.

    Bei der StudVV gilt für die Präsenz- sowie Onlineteilnahme die Geschäftsordnung sowie folgende Nettiquette:

    • ausreden lassen
    • nicht reinrufen
    • keine Beleidigungen und persönlichen Angriffe
    • keine Personen oder Positionen lächerlich machen
    • Das Aufnehmen oder Speichern der Veranstaltung ist verboten
    • Moralisierungen und Polemik vermeiden
    • konsensorientierte Diskussion, das heißt auch Übereinstimmungen würdigen
    • Kompromissbereitschaft bei der Positionsfindung
    • sachlich argumentieren
    • beim Thema bleiben/nah am Thema diskutieren
    • Killerphrasen/Totschlagargument vermeiden
    • Wiederholungen vermeiden
    • Beiträge kurz fassen
    • auf (Gegen)Argumente eingehen
    • Redner*innen sollen bei ihren Beiträgen ihren Vornamen nennen
    • Abkürzungen vermeiden
    • die gesetzlichen Bestimmungen, insbesondere die des Strafrechts, Urheberrechts, des Persönlichkeitsrechtes und des Jugendschutzgesetzes, gilt es zu beachten.

    Wir behalten uns vor, bei Nichteinhaltung dieser Regeln Menschen von der Veranstaltung zu verweisen.

    Weitere Infos folgen.

    OpenSlides Account

    Fehler: Kontaktformular wurde nicht gefunden.

  • Studentische Vollversammlung am 17. Juli 2023

    Zum Protokoll und den Beschlüssen geht es hier.

    Am 17. Juli fand ab 18 c.t. im Hörsaal 23 im Kupferbau die Studentische Vollversammlung statt. Es gab auch die Möglichkeit, über Zoom teilzunehmen.

    Auf der Studentischen Vollversammlung ging es unter anderem um folgende Themen:

    • autofreie Wilhelmstraße
    • Stellungnahme TVStud
    • Anwesenheitspflicht in Uni-Veranstaltungen
    • Cafeterien und Beitragserhöhung
    • Uni ist pleite -> Finanzpolitik
    • und Eure eigenen Themen!

    Bei der StudVV galt für die Präsenz- sowie Onlineteilnahme die Geschäftsordnung sowie folgende Nettiquette:

    • ausreden lassen
    • nicht reinrufen
    • keine Beleidigungen und persönlichen Angriffe
    • keine Personen oder Positionen lächerlich machen
    • Das Aufnehmen oder Speichern der Veranstaltung ist verboten
    • Moralisierungen und Polemik vermeiden
    • konsensorientierte Diskussion, das heißt auch Übereinstimmungen würdigen
    • Kompromissbereitschaft bei der Positionsfindung
    • sachlich argumentieren
    • beim Thema bleiben/nah am Thema diskutieren
    • Killerphrasen/Totschlagargument vermeiden
    • Wiederholungen vermeiden
    • Beiträge kurz fassen
    • auf (Gegen)Argumente eingehen
    • Redner*innen sollen bei ihren Beiträgen ihren Vornamen nennen
    • Abkürzungen vermeiden
    • die gesetzlichen Bestimmungen, insbesondere die des Strafrechts, Urheberrechts, des Persönlichkeitsrechtes und des Jugendschutzgesetzes, gilt es zu beachten.

    Wir behielten uns vor, bei Nichteinhaltung dieser Regeln Menschen von der Veranstaltung zu verweisen.

  • StudVV Beschluss zu Wohnungsnot und Energiekrise

    Die Studentische Vollversammlung vom 10. November 2022 folgenden Antrag beschlossen:

    Die Studierendenschaft betrachtet mit Sorge die multiplen und sich gegenseitig verstärkenden und miteinander verschränkten Krisen. Bisher geplante Einmalzahlungen reichen hier vielfach nicht aus, sondern dienen offensichtlich nur der Befriedung, insbesondere wenn diese immer weiter herausgeschoben werden.

    Die Studierendenschaft ist besorgt über die Wohnungskrise. Sie setzt sich – auch zusammen mit anderen Akteur*innen – dafür ein, dass ausreichend bezahlbarer, ökologischer und sicherer Wohnraum verfügbar ist. Gebäude sollen flächen- und ressourcensparend genutzt werden und es soll so wenig neu gebaut werden wie möglich. Hierbei unterstützt sie insbesondere solche Wohnformen, die eine Spekulation mit Wohnraum verhindern und Studierenden größmögliches Mitspracherecht über ihr Wohnen erlaubt. Hierzu zählen insbesondere selbst- und teilselbstverwaltete Wohnheime und -projekte, bspw. im Mietshäusersyndikat, Wohnungen von sozialen Trägern oder insbesondere Wohnraum im Studierendenwerk AdöR.

    Die Zunehmende Spekulation mit Wohnraum, eine Ausrichtung der Mietpreise am maximal abschöpfbaren Betrag, Luxuswohnraum, die Aufspaltung von WGs in einzelne Zimmer, oder Wohnraum, der durch ehemalige Student*innen („Alte Herren“) fremdbestimmt wird, sieht die Studierendenschaft mit Sorge. Auch ein Wettbewerb zwischen Student*innen und Tübinger*innen, speziell Familien, um knappen Wohnraum – oft zugunsten der Studierenden – betrachten wir mit Sorge, weil dies zu einem angespannten Stadtklima zwischen Studierenden und den anderen Bewohner*innen Tübingens führen könnte.

    Zugleich muss studentischer Wohnraum gängigen Anforderungen was Heizung, Fläche, Preise, Nahverkehrsanschluss und Sanitäranlagen angeht entsprechen. Umweltschonendende Bauverfahren sind essentiell um Nachhaltigkeit zu sichern. Aber auch Nahverkehrsanbindungen und ressourcensparende Ausstattung ist wichtig, damit ein umweltschonendes Leben und Studieren möglich ist.

    Das Land sowie der Bund müssen ausreichende finanzielle Mittel zur Verfügung stellen, damit neben den Studiumsplätzen genügend nachhaltiger Wohnraum zur Verfügung gestellt werden kann. Weder private Initiativen wie das Mietshäusersyndikat noch der sogenannte „freie Markt“ können ausreichend Wohnraum bereitstellen, als dass keine Verdrängung stattfindet. Studierende leiden ebenfalls unter den gestiegenen Energiekosten. Da sie oft zur Miete wohnen, haben sie wenig bis keinen Einfluss auf die Wahl der Energieträger und können so die Nachhaltigkeit ihrer Energieversorgung nicht beeinflussen.

    Auch weitere Maßnahmen wie Sanierungen zur langfristigen Senkung des Energieverbrauchs ihrer Wohnung können Mieter*innen nicht selbstständig treffen. Hier muss dafür gesorgt werden, dass diese Maßnahmen durch Bund und Länder gefördert werden. Gleichzeitig ist es wichtig, die hier entstehenden Kosten nicht auf Studierende abzuwälzen.

  • Studentische Vollversammlung am 10.11.2022

    Am 10.11. fand ab 18ct die Studentische Vollversammlung statt, sowohl in Präsens im Hörsaal 25 im Kupferbau als auch mit Möglichkeit, über Zoom teilzunehmen.

    Das Protokoll sowie die Anträge der Vollversammlung findet ihr unter diesem Link: https://sturatue.ocloud.de/index.php/s/T2XGEkc3Qy6wSiK

    Auf der Studentischen Vollversammlung wurden folgende Anträge angenommen:

    StudVV A1 zum Thema Onlinewahlen

    StudVV A2 Wohnungsnot und Energiekrise

    StudVV A3 Neufassung Referate

    StudVV A4 Stellungnahme zu den Protesten im Iran sowie Einrichtung einer „AG Iran“

    StudVV A5 kostenlose Wasserspender

    Bei der StudVV galt für die Präsenz- sowie Onlineteilnahme folgende Nettiquette:

    • ausreden lassen
    • nicht reinrufen
    • keine Beleidigungen und persönlichen Angriffe
    • keine Personen oder Positionen lächerlich machen
    • Das Aufnehmen oder Speichern der Veranstaltung ist verboten
    • Moralisierungen und Polemik vermeiden
    • konsensorientierte Diskussion, das heißt auch Übereinstimmungen würdigen
    • Kompromissbereitschaft bei der Positionsfindung
    • sachlich argumentieren
    • beim Thema bleiben/nah am Thema diskutieren
    • Killerphrasen/Totschlagargument vermeiden
    • Wiederholungen vermeiden
    • Beiträge kurz fassen
    • auf (Gegen)Argumente eingehen
    • Redner*innen sollen bei ihren Beiträgen ihren Vornamen nennen
    • Abkürzungen vermeiden
    • Die gesetzlichen Bestimmungen, insbesondere die des Strafrechts, Urheberrechts, des Persönlichkeitsrechtes und des Jugendschutzgesetzes, gilt es zu beachten.

    Wir behielten uns vor beim Nichteinhalten dieser Regeln Menschen von der Veranstaltung zu verweisen.

  • Studentische Vollversammlung am 17.03.2022

    Am 17.03.2022 fand ab 14 ct. die Studentische Vollversammlung 2022 in hybrider Form statt.

    Das Protokoll der StudVV 2022 ist hier einsehbar

    Auf der StudVV wurden folgende Anträge angenommen:

    StudVV A2 Stellungnahme zu Putins Angriffskrieg in der Ukraine

    StudVV A3 Antrag für den_die zukünftige Rektor_in

    StudVV A5 Antrag für mehr veganes Mensaessen

    StudVV A6 Aufwandsentschädigung

    StudVV A7 Antrag zur Befragung der
    Kandidat*innen für den Rektor*innenposten bezüglich der
    Weiterführung des Studium Oecologicum

    Bei der StudVV galt für die Präsenz- sowie Onlineteilnahme folgende Nettiquette:

    • ausreden lassen
    • nicht reinrufen
    • keine Beleidigungen und persönlichen Angriffe
    • keine Personen oder Positionen lächerlich machen
    • Das Aufnehmen oder Speichern der Veranstaltung ist verboten
    • Moralisierungen und Polemik vermeiden
    • konsensorientierte Diskussion, das heißt auch Übereinstimmungen würdigen
    • Kompromissbereitschaft bei der Positionsfindung
    • sachlich argumentieren
    • beim Thema bleiben/nah am Thema diskutieren
    • Killerphrasen/Totschlagargument vermeiden
    • Wiederholungen vermeiden
    • Beiträge kurz fassen
    • auf (Gegen)Argumente eingehen
    • Redner*innen sollen bei ihren Beiträgen ihren Vornamen nennen
    • Abkürzungen vermeiden
    • Die gesetzlichen Bestimmungen, insbesondere die des Strafrechts, Urheberrechts, des Persönlichkeitsrechtes und des Jugendschutzgesetzes, gilt es zu beachten.

    Wir behalten uns vor beim Nichteinhalten dieser Regeln Menschen von der Veranstaltung zu verweisen.

  • Bericht von der Studentischen Vollversammlung am 28.11.19

    StudVV beschließt Forderungen zu Klima, Hochschulfinanzierung, pluraler Ökonomik, Solidarisierung mit Hongkonger Student*innen

    Auf dieser Seite unten findet ihr die Beschlüsse und das Protokoll der Vollversammlung

    Kurzbericht

    Die Versammlung wurde von etwa 70 Personen besucht. Laut Satzung gibt es kein Quorum für eine VV. Vier fristgerecht eingegangene Anträge wurden behandelt: Klimaforderungen, Forderungen zur Hochschulfinanzierung, Solidarisierung mit Student*innen in Hongkong und ein Antrag zur Pluralisierung der Lehre in den Wirtschaftswissenschaften.
    Außerdem wurde je ein Antrag zu Demokratisierung der Hochschule und besseren Sitzplätzen in der UB nachträglich auf die TO aufgenommen.
    Ein Änderungsantrag zum Klimapapier brachte einen Katalog von während der Fridays for Future Klimastreikwoche ausgearbeiteten Forderungen ein, der so geänderte Antrag wurde mit wenigen Änderungen beschlossen und auf der FFF Demo am 29.11. Prorektor Prof. Peter Grothwohl überreicht.
    Sowohl über die Klimaforderungen, als auch über die Forderungen zur Hochschulfinanzierung wurden längere, teils kontroverse aber auch sehr konstruktive Debatten geführt.
    Beide Anträge, wie auch der Antrag zur Pluralen Ökonomik, wurden mit jeweils großen Mehrheiten angenommen.
    Nach langer Diskussion wurde der Antrag zur Demokratisierung der Hochschulen an den StuRa überwiesen, genauso der Antrag auf bessere Sitzplätze.

    Beschlüsse
    Klimaforderungen
    Hochschulfinanzierung
    Solidarisierung Hongkong
    Plurale Ökonomik

    Nicht abgestimmte Anträge
    Demokratisierung der Hochschule
    Sitzplätze in der UB