Autor: Felix Kraus

  • Studentische Vollversammlung Sommersemester 2018

    Am 24. April fand die Studentische Vollversammlung statt.
    Unter anderem ging es um das Landesweite Semesterticket, die Finanzen der Verfassten Studierendenschaft, die Arbeitskreise des StuRas und das Parallelstudium.

    Das landesweite Semesterticket wurde von Niklas Anner vorgestellt. Er ist Referent für Politik am Asta Heilbronn und war führend an den Verhandlungen des landesweiten Semestertickets beteiligt. Niklas Anner hat das angebotene Modell mit einem Rechenbeispiel für Tübingen vorgestellt, anschließend gab es eine ausführliche Diskussion darüber.

    Das aktuelle Angebot der Verkehrsverbünde und der Bahn sieht ein dreistufiges Ticket vor, welches schon zum Sommersemester 2019 eingeführt werden könnte, wenn sich ausreichend Studierende in Urabstimmungen dafür entscheiden: Für Tübinger Studierende würde das Ticket aus 100€ Solidarbeitrag + 100€ Naldo-Semesterticket + 200€ landesweites Semesterticket bestehen. Während der Solidarbeitrag für jeden Studierenden verpflichtend ist, kann wahlweise nur das Naldo-Ticket zugekauft werden oder das Naldoticket und das landesweite Ticket. Die Veranstaltung soll Studierende informieren und zur Teilnahme an der aktuellen landesweiten Umfrage zum Semesterticket animieren. Mehr Informationen zum landesweiten Semesterticket gibt es hier: http://semesterticket-bw.de

    Außerdem hat der Studierendenrat bei der Vollversammlung über die Möglichkeit eine Parallelstudiums informiert. Es wurde dargestellt, welche Voraussetzung Studierende dafür mitbringen müssen, wie eine Beantragung abläuft und welche Vorteile Studierende dadurch erfahren können (z.B. keine Studiengebühren für ein Zweitstudium).

    Neben diesen beiden Themenblöcken wurde die Vollversammlung genutzt um über die Arbeit des StuRa zu informieren, es gab einen Finanzbericht über die Verwendung der Mittel des Studierendenrates. Hier wurde auch dargestellen, weshalb der Semesterbeitrag für die Verfasste Studierendenschaft auf 3,50€ gesenkt werden wird (ab dem Wintersemester 2018/19). Eine große Neuerung für den StuRa ist das Personal, welches wir seit letztem Wintersemester beschäftigen. Die beiden Angestellten erledigen Büroaufgaben für den StuRa und stehen für jede*n zur Antragsberatung bereit. Zusätzlich haben wir über Neuerungen wie das StuRa Wiki und unsere neue Homepage informiert.

    Neben der Sitzung der Studierendenrats (ca. alle zwei Wochen), findet ein Großteil der Arbeit in den Arbeitskreisen statt. Wir wollen informieren, wie sich alle Studierende einbringen können und welche Möglichkeiten man durch die Arbeit im StuRa hat. Exemplarisch werden wir die Arbeitskreise Ract!, Studierendenwerk und Qualitätssicherungsmittel vorstellen. Die Termine für die Arbeitskreise findet ihr hier oder in unserem Kalender.

    Das ausführliche Protokoll zur studentischen Vollversammlung gibt es hier im StuRa-Wiki

  • Der Studierendenrat Tübingen sucht zwei Referent*innen für öffentliche Kommunikation und Pressearbeit

    Wir, der Studierendenrat Tübingen, suchen für das Sommersemester 2018 bis zu zwei Personen, die in Zusammenarbeit mit dem zuständigen Arbeitskreis die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Studierendenrat Tübingen übernehmen.

    Du hast Spaß am Schreiben von Texten, kannst mit einer Kamera umgehen und bist bereit, dich in das manchmal komplexe Themenfeld der Hochschulpolitik einzuarbeiten? Egal ob du bereits Presseerfahrungen sammeln konntest, gerne Flyer und Plakate designst oder 10000 Likes auf Facebook hast, der StuRa Tübingen freut sich auf deine Bewerbung.

    Du bist bisher hochschulpolitisch nicht aktiv? Kein Problem, auch ein Blick von außen kann für das Referat sinnvoll sein – es soll schließlich Leute informieren, die selbst nicht im StuRa aktiv sind.
    Bei deinen Aufgaben hast du viele Freiheiten. Bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des StuRas gibt es an allen Ecken und Enden einiges zu tun, hier zählt vor allem dein Engagement! Möglich ist unter anderem:

    • die Produktion von Werbematerialien für den StuRa wie Flyern, Poster etc.
    • die intensive Pflege von Facebook & Homepage
    • Bewerben von geförderten Veranstaltungen
    • das Schreiben von Pressemitteilungen
    • Berichte aus den Sitzungen und Arbeitskreisen
    • etc.

    Das Pressereferat des Studierendenrat Tübingens ist ein ehrenamtliches und unbezahltes Referat.
    Dennoch bieten wir:

    • tiefen Einblick in die Strukturen der Hochschulpolitik Tübingens und Baden-Württembergs
    • Gestaltungsfreiheit
    • eine Bestätigung deiner Tätigkeit
    • finanzielle Mittel zur Realisierung deiner Arbeit

    Das Pressereferat wird jetzt das erste mal besetzt und ist an die Amtszeit des StuRas gekoppelt, diese Ausschreibung gilt also für das Sommersemester 2018. Schreib uns einfach eine formlose Mail mit ein paar Infos über dich und warum du Lust auf das neue Pressereferat hast.

    Wir freuen uns auf deine Bewerbung!
    Dein Studierendenrat Tübingen

    Ansprechpartner ist der Arbeitskreis Presse & Öffentlichkeitsarbeit
    Bewerbung an: akpoe[att] stura-tuebingen.de

    Hier die PDF-Version der Ausschreibung: Ausschreibung Pressereferat

    Die Einrichtung des Pressereferats beruht auf einem Antrag, welchem am 26. Februar 2018 in der Sitzung des StuRa zugestimmt wurde. Hier der Beschluss in Antragsform: Antrag Pressereferat

  • Der Studierendenrat informiert über eine Fehlinvestition

    Bei der geplanten Anschaffung eines Beamers für den Sitzungssaal im Clubhaus hat der Studierendenrat (Stura) eine finanzielle Fehlinvestition getätigt.
    Nach Prüfung des günstigsten Angebots durch den Arbeitskreis (AK) Rätebaubrigade, welcher sich um die Instandhaltung und Gestaltung des Clubhauses kümmert, wurde Anfang November 2017 mit Vorkasse ein Beamer bei einem Onlineshop bestellt.

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  • Sinkende Zahlen internationaler Studierender – jetzt reagieren Frau Bauer!

    Seit diesem Semester gibt es die Studiengebühren für internationale Studierende. In diesem Wintersemester lässt sich ein klarer Rückgang an Bewerbungen internationaler Studierender in Baden-Württemberg beobachten. Eine um 26 Prozent1 niedrigere Bewerberzahl an Internationals bestätigt den Studierendenrat Tübingen in seiner Meinung, dass die neu eingeführten Studiengebühren nicht nur unfair sind, sondern zu einer Abwertung der Universitäten in Baden-Württemberg führen.

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  • Statement zum Antrag Jüdische Frauen in Widerstand

    Der Studierendenrat Tübingen hat in seiner Sitzung vom 27.11.2017 dem Antrag auf Förderung des Vortrags „Jüdische Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ zugestimmt. Zur Förderung von Veranstaltungen aus Mitteln des Stura erklärt er folgendes:

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  • Stellungnahme Protestflyern des AK P&Ö

    Hier eine Stellungnahme des Arbeitskreis Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zur aktuellen Situation des Protestflyerns des Stura in den Mensen Morgenstelle und Wilhelmstraße:

    2. Dezember 2015
    Stellungnahme zur Protestflyeraktion
    Auf verschiedenen Facebookseiten wurde in den letzten Tagen von der Protestflyeraktion des Studierendenrats (StuRa) der Universität Tübingen berichtet. Zu diesen Berichten möchte der Arbeitskreis Presse- & Öffentlichkeitsarbeit des StuRa folgendes feststellen:
    Seit Donnerstag, den 26. November, haben Freiwillige in den Mensen Wilhelmstraße und Morgenstelle Flyer des StuRa ausgelegt. Hierin wird das Problem geschildert, dass sich das Studierendenwerk Tübingen-Hohenheim (StuWe) in den letzten Wochen nicht an seine eigenen Regeln1 zur Auslage von Flyern gehalten hat: offiziell sind Flyer von bis zu fünf Gruppen erlaubt, in der Praxis wurden Flyer abgelehnt mit der Begründung, dass insgesamt nur noch Flyer einer einzigen Gruppe und davon nur einer pro Tisch erlaubt seien. Diese inoffizielle Regel wurde dem StuRa auf Nachfrage beim StuWe sowohl für die Mensa Morgenstelle als auch für die Mensa Wilhelmstraße bestätigt.
    Der StuRa hat sich daher in den letzten Wochen um ein Gespräch mit den StuWe bemüht, um gemeinsam verbindliche Regeln für die Auslage von Flyern zu verhandeln. Der Geschäftsführer des StuWe, Herr Oliver Schill, lehnte ein direktes Gespräch mehrmals ab. Zu Gesprächen mit dem StuRa erschienen bisher nur Mitarbeiter des StuWe, die nicht zu offiziellen Verhandlungen berechtigt waren.
    Die Behauptung des StuWe, es habe keine neue Regelung gegeben, ist daher so nicht richtig. Offiziell gilt zwar immer noch die alte Regelung, aber in der Praxis hat das StuWe in den letzten Wochen eine weitere inoffizielle Beschränkung eingeführt – genau das ist auch der Wortlaut auf den Flyern. So war anstelle von fünf Flyern in den letzten Wochen streckenweise nur insgesamt ein Flyer pro Tisch erlaubt.
    Zu der von Kupferblau aufgebrachten Frage, „wie viel Geld der Studierenden der StuRa für diese Aktion wohl ausgegeben hat“, hält der StuRa einen zweistelligen Betrag bei 28.385 eingeschriebenen Studierenden2 für angemessen. Flyer sind als kostengünstiges und effektives Werbemittel die erste Wahl für studentische Hochschulgruppen. Genau darum fordert der StuRa Verhandlungen mit dazu berechtigten Vertretern des StuWe, um für beide Seiten verbindliche Regeln festzulegen, die der studentischen Kultur Rechnung tragen.
    Arbeitskreis Presse- & Öffentlichkeitsarbeit des StuRa

    1http://www.my-stuwe.de/dateien/Flyer-Richtlinien_Tischauslage_MensenT%C3%BC_06-2014.pdf
    2Studierendenstatistik WS 2015/2016