Dies ist die Seite für die Organisation der Anlaufstelle. Wenn Du die Anlaufstelle kontaktieren möchtest oder Informationen darüber suchst, klicke bitte hier.
Unser AK organisiert hauptsächlich die Arbeit der Anlaufstelle für Betroffene sexualisierter Gewalt im universitären Kontext. Dort bieten wir eine unabhängige, niederschwellige weiterleitende Beratung an für Betroffene. Von Studis gemacht, offen für alle, die Bedarf verspüren. Neben der Beratung arbeiten wir auch an einer Verbesserung der Unistrukturen, kooperieren mit dem Gleichstellungsbüro, fördern und planen Veranstaltungen und wirken insgesamt darauf hin, die Situation zu verbessern.
Themen:
- Verwaltung und Organisation der Anlaufstelle für Betroffene von Sexualisierter Gewalt im universitären Kontext
- Vernetzungsarbeit mit Akteur:innen in der Gleichstellungsarbeit innerhalb und außerhalb der Uni
- Auf eine bessere strukturelle Sichtbarkeit des Themas Sexualisierte Gewalt in der Uni und einen besseren Umgang damit hinwirken
- Awareness- und Aufklärungsarbeit zum Thema Sexualisierte Gewalt leisten
Wie alle Arbeitskreise der Verfassten Studierendenschaft ist auch der AK Anlaufstelle offen für alle interessierten Studierenden.
Aktuelles aus dem AK
Mandat des AKs
Der AK ist verantwortlich für den Aufbau und die Organisation einer Anlaufstelle für Opfer sexualisierter
Gewalt an der Uni Tübingen, die Verweisberatung anbieten soll. Hierbei ist der AK jedoch nicht
gleichbedeutend mit der Anlaufstelle, sodass der demokratische Grundgedanke gewährt werden kann,
ohne, dass die Vertraulichkeit und Integrität der Anlaufstelle in Gefahr gerät.
Konkret sind seine Aufgaben:
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Ausarbeitung der Struktur
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Planung der genauen Aufgaben der Anlaufstelle
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Auswertung des Angebots einer Anlaufstelle
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weiteres Vorgehen mit sexualisierter Gewalt an der Uni
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Kontakt mit universitären und sonstigen Stellen, zur
– Fortbildung der beratenden Personen
– Ausbau der universitären Anlaufstellen durch Erfahrungen des AKs
– Beratung über die zukünftige Ausgestaltung der Anlaufstelle
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Sicherung des langfristigen Bestehens der Anlaufstelle